Datenübernahme


Datenübername

Layoutsoftware:
Quark XPress bis 6.0, Pagemaker 7.0, Indesign CS

Grafik-/Zeichnungs-Daten:
Illustrator CS, Corel Draw 11, Freehand 10.0

Bildbearbeitungsprogramme:
PhotoShop CS , alle .tif, .eps, .jpg
immer im CMYK Modus (nicht RGB!)

Weitere:
Adobe Acrobat CS

Office-Programme:
Word, Excel, PowerPoint, MS Publisher
Diese Programme sind für den Offset-Druck nur sehr eingeschränkt verwendbar, bitte kontaktieren Sie unser Expertenteam.

Datenträger:
CD-Rom/DVD
Zip 100 MB
Floppy 3,5 ’’

Datentransfer:
ISDN Leonardo: 0043(0)4242/216644
e-mail: mikula@druckboerse.at

Sollten Sie Fragen haben oder weitere Auskünfte benötigen, stehen Ihnen unsere
Datenübername-Profis unter der Rufnummer 0043(0)4242/24269-13 gerne zur Verfügung.


Wir haben langjährige Erfahrung bei der Übernahme von verschiedensten Daten. Immer wieder kommt es durch unproffessionelle Programme, Programm-Tücken und Anwenderfehler zu Problemen. Wir haben, um Ihnen und uns Kosten zu ersparen, die häufigsten aufgelistet.


Achtung Fehlerquellen!

Kontrollausdruck beifügen (wenn möglich färbig)
Dateiinformationen beifügen
2 mm Randabfall
Office-Programme vermeiden
Bilddaten: CMYK-Modus (nicht RGB)
Sonderfarben richtig definieren
Schriften und Original-Bilddaten beifügen (auch bei eps-Files)


Für die interne Kontrolle benötigen wir von Ihnen einen verbindlichen Kontrollausdruck (möglichst farbig) oder aber ein verbindliches PDF-File.
Wir benötigen folgende Informationen wie die Daten erstellt wurden: Betriebssystem, Programm, Programmversion.
Ihre Daten sollten in einem professionellem Programm (QuarkXPress, Freehand, Illustrator, PageMaker, Indesign) erstellt worden sein.
Bei randabfallenden Motiven oder Flächen sollten 2 mm über den Seitenrand hinausragen, damit beim Endbeschnitt keine häßlichen weißen „Blitzer“ entstehen.
Sämtliche Office-Programme (Word,Exel,Powerpoint) sind nicht für die Printausgabe gedacht (nur für Ausdrucke) sie arbeiten z.B. im RGB-Farbraum. Um diese färbig belichten zu können, müssen wir diese meist aufwendig konvertieren. Die darin verwendeten True-Type- statt Postscript-Schriften bereiten auch des öfteren Probleme.

Genauere Erklärung:

Farbverwaltung:
Nie Daten im RGB-Modus bereitstellen immer im CMYK-Modus. Wenn Druckaufträge nicht nach der 4färbigen Skala gedruckt werden, sondern als Sonderfarben (bei 1-, 2, oder 3färbigen Aufträgen) müssen diese im Programm auch als solche definiert sein (bei Office-Programmen nicht möglich - diese müssen konvertiert werden).

Wenn eine Sonderfarbe eingesetzt wird, muss diese imgesamten Dokument (inklusive der eingebundenen EPS- und sonstigen Dateien) die gleiche Bezeichnung tragen. Es sollte also nicht so sein, dass eine Sonderfarbe bspw. einmal als BLAU und ein anderes Mal als SONDERBLAU bezeichnet wird. Das würde dazu führen,dass ein Dokument, das eigentlich zweifarbig sein sollte (in diesem Fall SCHWARZ +BLAU), dreifarbig ist (hier SCHWARZ+BLAU +SONDERBLAU), weil für jede Farbbezeichnung ein Farbauszug erzeugt wird.

Bitte liefern Sie immer alle Screen-und Printer-Fonts mit, ansonsten werden Ihre Schriften bei der Belichtung durch eine andere ersetzt. (auch die der integrierten EPS-Files).
Wenn das umständlich oder nicht möglich ist, können Sie Schriften auch in Pfade um wandeln (nur möglich bei FreeHand, Illustrator, InDesign und CorelDraw.
Verwenden Sie nur Originalschriften; Modifikationen über die Menüleiste (fett, kursiv, usw.) sind typische Fehlerquellen bei der Belichtung.
Bitte liefern Sie uns nicht nur das Layoutdokument, sondern alle enthaltenen Elemente. (Bilddaten und Schriften) Fehlende Elemente führen zu großen Zeitverzögerungen, unter Umständen auch zu Fehldrucken, wenn z.B. nur die Bildschirmdarstellung mit 72dpi gedruckt wird.
Es kann zu Fehlern führen (speziell bei Datenübertragung per e-mail) wenn die „8.3-Namenskonvention“ (d.h. max.8 alphanumerische Zeichen, keine Sonderzeichen, keine Leerzeichen) nicht eingehalten wird. S/W-Bitmap-Bilder und Farbbilder sollten als TIF (Das TIFF-Format ist ein gängiges plattformübergreifendes Datenformat.) abgespeichert werden. Duplex-Bilder, Bilder mit Freistelle-Pfaden und Grafiken sollten immer als EPS abgespeichert werden. Ansonsten gehen die Modifikationen verloren. TIFF-Bilder benötigen eine Hintergrundfarbe (in der Regel weiß z.B. im XPress), ansonsten können die Bilder bei hellen Rändern „ausfransen ”. Speichern Sie Ihre Bilddaten nicht in der höchsten JPEG-Komprimierung ab. Ansonsten werden die Bilder im weiteren Workflow nicht richtig separiert.

Wir führen bei allen angelieferten Daten generell einen Datencheck durch (die Verantwortung für diese liegt aber beim Ersteller der Daten!). Wenn sich daraus die Notwendigkeit einer Datenüberarbeitung ergibt, erhalten Sie von uns eine entsprechende Rückmeldung. Falls erforderlich, übernehmen wir natürlich gerne die Überarbeitung Ihrer Daten, um diese belichtungsreif zu machen. Die damit verbundene Arbeit berechnen wir nach Aufwand zum jeweils aktuellen Stundensatz.

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